kreuz+quer


„Vom Sinn der Schwermut“

Ein  philosophisch-theologisches Gespräch am Montag, 18. April 2011, 20 Uhr in der Klosterstube in der Augustinerstraße 10

Nähers finden Sie hier.


Die „sieben Todsünden“

In Zeiten der Krise werden Todsünden wieder aktuell: „Geiz“, „Gier“, „Wut“ und „Zorn“ bestimmen die öffentlichen Diskussion um die Verfasstheit unserer Gesellschaft. Weniger geht es dabei um die Verfasstheit des einzelnen Menschen – der nach der jüdisch-christlichen Überlieferung „böse von Jugend auf“ ist. Diese Sicht hat sich seit der Aufklärung geändert. Mit welchen kulturellen Veränderungen und mentalen Folgewirkungen – für den Einzelnen und die Gesellschaft?

Dieser Frage soll im nunmehr vierten Vortrags- und Gesprächsabend der Reihe kreuz+quer am 7.3.2011, um 19 Uhr in der Klosterstube nachgehen.


"Kann der Teufel erlöst werden?"

…ist das Thema des nächsten philosophisch-theologischen  Gesprächs in unserer Reihe „kreuz+quer“ am 10. Januar 2011 um 20 Uhr in der Klosterstube des Ev. Augustinerklosters.
Wir werden dabei auch Bezug nehmen auf die Jahreslosung für 2011:
 
"Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem." (Röm. 12,21)

Unter der Überschrift "Ist das Ich eine Illusion?" laden wir zu einer zweiten kreuz+quer-Diskussion ein.
Dieses Mal geht es um Positionen von Naturwissenschaften, Philosophie und Theologie über die menschliche (Willens-)Freiheit.
 
Der Abend beginnt am Mittwoch, dem 27. Oktober um 19.30 Uhr in der Klosterstube in der Augustinerstraße  in Erfurt. Zwei Impulse aus Theologie und Philosophie zum Thema (von  Dr. Thomas A. Seidel und Dorothea Höck) sollen den Raum für das anschließende philosophierende Gespräch der Gäste öffnen.
 
Genauere Informationen finden Sie hier.

Unter der Überschrift Ethik ohne Gott? laden wir am 23. August 2010, 19.30 Uhr, in die Klosterstube am Augustinerkloster zu einem philosophisch-theologischen Gespräch über Positionen im neuen Atheismus ein. 

Nachdenkliche, suchende, „religiös musikalische und/ oder  unmusikalische Menschen“ (Max Weber) sind herzlich willkommen.